Für unsere Shop Kunden

Wir bieten in unserem Online Shop eine erweiterte Versandart an, damit wir zusammen einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Das heißt konkret: Wir pflanzen Bäume. 

Klimaschutz: Bäume pflanzen

  • Jeder Baum bindet CO2 und ist ein positiver Beitrag zum Klimaschutz.

  • Die Renaturierung von Flächen erhöht die Biodiversität und schützt vor Bodenerosion.
  • Der Erhalt unserer Wälder und die Aufforstung helfen, schreckliche Naturkatastrophen in der Zukunft zu verhindern.
  • Ein nachhaltiges Baumprojekt unterstützt den Kampf gegen die Abholzung von bestehenden Wäldern.
  • Baumprojekte schaffen Arbeitsplätze, die armen Menschen eine Perspektive fürs Leben geben.

Vorteile: Baumprojekt in Tansania

  • Mehr Bäume: In Tansania können für denselben Geldbetrag sehr viel mehr Bäume gepflanzt werden als in Deutschland.

  • Preisvorteil: In Deutschland kann 1 Baum bis zu € 100 kosten, in Tansania kostet 1 Baum € 1-2. Das monatliche Durchschnittseinkommen in Tansania beträgt € 60, in Deutschland € 3.616. Nicht jeder in Deutschland erhält so ein gutes Gehalt, in Tansania auch nicht.
    D.h. dass wir bereits mit kleinen Beträgen Menschen aus der Armut helfen können.

  • Sichere Arbeitsplätze: stabiles Einkommen für Familien
  • Förderung der Bildung von Kindern durch z.B. Zusatzunterricht
  • Ausweg aus Armut und Hunger
Es gibt immer einen guten Grund, Bäume zu pflanzen. 
Unsere eigene Zukunft
ist einer davon.

Bäume sind mehr als nur eine Maßnahme zum Klimaschutz.

Wir pflanzen Bäume in Tansania, weil wir dort mit derselben Geldsumme mehr bewegen können als in Europa. Ein nachhaltiges Baumprojekt in einem Entwicklungsland, wie z.B. in Tansania, unterstützt zudem mehrere der 17 UN Ziele für nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030:

Fakten zum Baumprojekt

Grundsätzlich ist wichtig zu verstehen, dass Bäume zunächst einmal in Baumschulen gezüchtet werden. Erst wenn die Setzlinge groß genug sind, werden sie in manueller Handarbeit in einem geeigneten Gebiet ausgepflanzt. Das schafft viele Arbeitsplätze.

Bei dem Baumprojekt handelt sich um 15 verschiedene Einzelflächen mit insgesamt 229.700 Hektar Land. Ein 3-Jahresplan gibt konkret vor, wo was gepflanzt wird. Die Jahreszeit und das Wetter bestimmen, welche Setzlinge wann ausgepflanzt werden.

Die Akzeptanz für das Baumprojekt in der lokalen Bevölkerung ist hoch, weil es meist keine andere Option zum Geldverdienen gibt.

Afrikaner, die im Aufforstungsprojekt mit kleinen Baumsetzlingen in einem Aufforstungsprojekt arbeiten
sieben Afrikaner in Baumschule, Aufforstungsprojekt
Afrikanischer Mann mit Baumsetzlingen in einem Behälter auf dem Kopf

Was ist wichtig zu wissen?

  • Keine Kinderarbeit. Die Aufzuchtarbeit in der Baumschule bzw. die Auspflanzung im Gelände erfolgt ausschließlich durch Erwachsene, die fest angestellt sind und ein faires Gehalt für ihre Arbeit bekommen.
  • Die Baumschulen liegen in Flüsschen-/Bach-Nähe und werden über eine eigene Wasserinstallation versorgt.
  • Es gibt nur Mischkulturen, keine Monokulturen, da letztere anfälliger sind für Schädlinge.
  • Pestizide werden nicht eingesetzt. Schädlinge werden auf natürlichem Weg bekämpft, d.h. durch
    a) Diversität von Pflanzen = Schädlinge befallen selten verschiede Arten gleichmäßig und so wird eine Ausbreitung erschwert und
    b) eine natürliche Schädlingsbekämpfung, wie z.B. Enten (die bestimmte Insekten fressen).
  • Das Projekt unterstützt die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen, die in der Schule etwas über Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Klimaschutz lernen. Das Wissen wird Jugendlichen im Alter von ca. 14-19 Jahren im Rahmen einer zweistündigen Projektarbeit pro Woche in der Schule vermittelt. In Baumschulen, die an die Schulen angeschlossen sind, lernen die Kinder außerdem den direkten Umgang mit den Pflänzchen, die sie selbst züchten und später mit nach Hause nehmen und ihren Eltern, Nachbarn oder Freunden schenken können, um diese auf den eigenen Feldern auszusetzen.

Bananen

Kakao

Kaffee

Loquats

Feigenbaum

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Baumsorten

Gepflanzt werden vor allem einheimische Gewächse. Dazu gehören z.B. Makhamealutea, Oliverbaum, Croton Megerocapus, Ocotea Usambarensis, Kapfeige (Ficus Sur), Ficus Thorningii, Podocarpus Usambarensis etc., aber auch Ertragspflanzen wie Meerrettichbäume, Obst- und Nutzbäume wie z.B. Pfirsich, Feige, Pflaume, Apfel, Banane, Kaffee sowie Waldbäume wie z.B. Kiefer, Eukalyptus etc.

Vielen Dank für Ihr Interesse!